Nach dem ersten Knast-Event mit Medusa Manie und Syonera van Styx, das mir so gut gefallen hatte, wusste ich: Ich will mehr. Ich meldete mich für das nächste Event an und stand pünktlich zum zweiten Knast-Event vor der Studiotür und betätigte die Klingel. Nach kurzer Wartezeit hörte ich Schritte, dann wurde die Tür geöffnet. Medusa Manie nahm mich in Empfang. Sie trug schwarzes Leder und sah umwerfend aus. Sie führte mich nach unten in den Kellertrakt, wo sich die Zellen befinden. Zu meiner Überraschung – und großen Freude – wurde ich in eine echte Gummizelle gebracht. Die Wände waren komplett mit Gummi ausgekleidet. Mitten im Raum lag auf dem Boden eine Matratze mit Bettdecke und Kopfkissen – alles latexbezogen. An Kopf- und Fußende waren links und rechts jeweils Ösen mit Ketten fest im Boden verankert. Ich musste mich ausziehen und bekam meinen Häftlingsoverall, dann wurde die Zellentür verschlossen. Von draußen hörte ich das Treiben auf dem Flur: Andere Häftlinge wurden über den Gang geführt und in den Aufnahmeraum gebracht.
Irgendwann ging meine Zellentür wieder auf – jetzt war ich an der Reihe. Beide Aufseherinnen nahmen mich in Empfang und führten die Prozedur durch: Befragung, Vermessung, Wiegen und eine gründliche Leibesvisitation inklusive aller Körperöffnungen. Am Ende wurden noch meine Fingerabdrücke genommen, bevor es zurück in die Zelle ging.
Nach einer Weile kam Syonera in meine Zelle. Schon vorher hatte ich gehört, wie die anderen Häftlinge mit einer Salbe behandelt wurden – jetzt war ich an der Reihe. Ich musste den Overall herunterziehen. Syonera bestrich meine Brustwarzen und Hoden sorgfältig mit der Salbe. Mein Schwanz blieb verschont, da er noch im Keuschheitskäfig steckte, den ich bereits seit knapp zwei Monaten trug. Schon nach kurzer Zeit setzte die Wirkung ein: eine intensive Hitze breitete sich aus, gefolgt von einem Brennen. Ich zog den Overall wieder hoch und musste mich mit dem Bauch nach unten auf die Latexmatratze legen. Arme und Beine wurden mit Ketten und Schlössern an den Ösen im Boden fixiert, danach deckte Syonera mich mit der Bettdecke zu. Durch diese Position verstärkte sich das Hitzegefühl noch mehr – ich begann leise zu stöhnen. Syonera verließ die Zelle und verschloss die Tür. Zum Glück stieg das Brennen nicht weiter an, aber es dauerte eine ganze Weile, bis es langsam nachließ. Zwischendurch bekam ich eine Trinkflasche mit Wasser. Die Kettenlänge reichte gerade so aus, dass ich sie bis zum Mund führen konnte. Hin und wieder öffneten die Aufseherinnen die Zelle und schauten nach dem Rechten. Von draußen drangen Geräusche herein: Andere Häftlinge wurden durch den Gang geführt und behandelt.
Dann kam Syonera wieder in meine Zelle. Sie nahm meine Wasserflasche, schüttete das restliche Wasser einfach aus und füllte sie stattdessen mit NS. Mit dem knappen Befehl „Austrinken!" stellte sie die Flasche vor mir hin und verließ die Zelle wieder. NS unter Zwang zu bekommen, bin ich mittlerweile gewohnt – ich komme damit ganz gut klar. Aber es freiwillig, einfach so zu trinken, war für mich neu und kostete mich echte Überwindung. Ich wusste nicht, wie viel Zeit mir blieb oder welche Konsequenzen drohten, wenn ich dem Befehl nicht nachkam. Also machte ich mich an die Arbeit. Zu jedem Schluck musste ich mich zwingen. Zum Glück war der Geschmack nicht allzu intensiv. Ich gönnte mir nur kurze Pausen zwischen den Schlucken und schaffte es irgendwann, die Flasche komplett zu leeren. Eine kleine, aber spürbare Erleichterung für mich.
Wieder verging eine undefinierbare Zeitspanne, dann wurde mir das Abendessen in die Zelle gebracht und meine Flasche mit frischem Wasser aufgefüllt. Es gab eine Art Gemüseeintopf mit einer Wurst – alles auf einem Blechteller. Da ich weiterhin bäuchlings fixiert dalag, kostete es mich einiges an Mühe und Anstrengung, den Eintopf löffelweise vom Teller zu bekommen.
Später am Abend wurden wir alle losgemacht. Die Häftlinge mussten sich im Gang aufstellen. Es stand ein kleiner Häftlingswettstreit an: Wir sollten halb in der Hocke verharren, solange es eben ging. Weil ich schon zum zweiten Mal inhaftiert war, musste ich den anderen die Übung vormachen – ein klarer Nachteil, denn das kostete mich bereits viel Kraft. Dann ging es los. Ich versuchte, so lange wie möglich durchzuhalten. Anfangs fühlte es sich noch relativ einfach an, aber schon nach kurzer Zeit brannten die Oberschenkel und Knie. Ich begann zu stöhnen und gab schließlich als Erster auf. Die anderen Häftlinge hielten deutlich länger durch als ich. Nachdem auch der Letzte aufgegeben hatte und die Wärterinnen mit dem Ergebnis mehr oder weniger zufrieden schienen, ging es zurück in die Zellen.
Ich musste mich nun mit dem Rücken auf die Matratze legen und wurde wieder an Armen und Beinen mit Ketten fixiert. Für meine Notdurft stellten sie mir einen Plastikenten-Nachttopf neben die Matratze. Danach wurde ich mit der Latexbettdecke zugedeckt und die Zellentür verschlossen. In der Nacht musste ich die Ente mehrmals benutzen – ansonsten empfand ich die Nacht als überraschend angenehm und ruhig.
Am nächsten Morgen wurde ich wieder losgemacht und musste nackt auf den Gang treten. Zusammen mit den anderen Häftlingen ging es hinaus auf den Hof, wo wir verschiedene Gymnastikübungen absolvieren mussten. Danach durfte jeder kurz ins Bad, bevor es zurück in die Zelle ging – dort bekamen wir etwas zum Frühstück.
Später kam Medusa in die Zelle und forderte mich auf, den Häftlingsoverall auszuziehen und stattdessen einen Latexanzug anzulegen. In der Zwischenzeit bereitete sie einen Rotweineinlauf für mich vor. Als sie wiederkam, musste ich mich über eine Pritsche legen. Langsam flößte sie mir den Einlauf ein. Im ersten Moment spürte man den Alkohol – dann dominierte der ansteigende Druck im Darm, während der Rausch sich immer stärker ausbreitete. Als Medusa mit der Menge zufrieden war, führte sie mich über den Gang zur Toilette. Auf dem Weg kamen wir an einer Zelle vorbei, in der Syonera gerade beschäftigt war. Medusa präsentierte mich ihr in meinem bereits berauschten Zustand. In diesem Moment muss ich etwas wie „das ist gar nicht so schlimm" genuschelt haben. Daraufhin kehrten wir um – und ich bekam auch noch den Rest des Einlaufs verabreicht. Schließlich brachte sie mich zur Toilette, um mich zu entleeren. Jetzt traf mich der Alkoholrausch mit voller Wucht: Ich musste mich übergeben. Als Medusa meinen Zustand sah, gab sie mir etwas mehr Zeit auf der Toilette. Dann kam sie mit einem großen Bierglas zurück, füllte es vor meinen Augen mit ihrem NS und hielt es mir hin. Mit dem Befehl „Austrinken!" musste ich es trotz allem leeren – mit einiger Überwindung schaffte ich es. Sie füllte ein zweites Glas, und ich musste auch das noch trinken. Danach wurde ich zurück in meine Zelle gebracht und auf der Matratze fixiert, wo ich mich vom Rausch erholen durfte. Hin und wieder wurde die Zelle kontrolliert. Später gab es Abendessen.
Zum Abschluss des Tages wurden alle Häftlinge wieder auf den Gang geführt. Es stand ein neuer Wettstreit an: Syonera brachte mehrere Gewichte, die den Häftlingen an die Hoden gebunden wurden. Da ich weiterhin im Keuschheitskäfig eingeschlossen war, musste ich wieder in die Hocke gehen. Vom restlichen Tag noch geschwächt, hielt ich nicht lange durch – schon nach kurzer Zeit gab ich auf.
Nach Beendigung des Wettstreits ging es für mich zurück in die Zelle. Ich wurde wieder auf der Matratze fixiert, das Licht gelöscht und die Zellentür verschlossen. Irgendwann wurde meine Zelle geöffnet. Ich durfte kurz ins Bad gehen und nahm dann in der Zelle ein kleines Frühstück zu mir.
Danach fixierte Medusa mich besonders streng auf der Matratze: Hände und Füße wurden direkt an den Ösen im Boden angeschlossen – ich hatte keinerlei Bewegungsspielraum mehr. Nun wurde mein Keuschheitskäfig abgenommen, eine Gasmaske aufgesetzt, ich an ein Reizstromgerät angeschlossen und mir ein Katheter gelegt. So verbrachte ich einige Zeit. Der Strom wurde immer wieder angepasst, mal intensiver, mal sanfter. Ich weiß nicht genau, wie lange diese Behandlung dauerte. Am Ende begann Medusa, mich mit einem Vibrator zu bearbeiten – bis ich schließlich heftig kam. Sie stimulierte mich noch eine Weile weiter, ich wand mich in den Fesseln, dann trat Ruhe ein. Ich wurde losgemacht und ins Bad geführt, wo ich duschen und mich umziehen durfte. Damit endete der dritte Tag in Haft.
Für mich persönlich war das Event wieder eine wunderbare Erfahrung. Ich bedanke mich herzlich bei Medusa Manie und Syonera von Styx für die intensive und schöne Zeit. Ich habe jede Minute genossen – selbst die Momente, in denen es mir nicht ganz so gut ging. Das souveräne Auftreten und die unerbittliche Konsequenz, mit der beide das Event durchgeführt haben, haben mich fest in dieser anderen Welt gehalten und mir Erinnerungen beschert, an die ich mich sehr gerne zurückerinnere. Für mich steht fest: Wann immer möglich, bin ich gern wieder mit dabei.